Apfelkuchen
            für die Seele

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Es braucht nicht viel

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Den tiefsten Kern der Dinge entdeckst Du nur mit dem Herzen.
(Phil Bosmans)
In diesem Sinne wünschen wir einen entspannten Tag.

 

 

 

 

 

Sturmböen über Deutschland

 


 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wir leben nicht nur wetterbedingt in stürmischen Zeiten.
Aus diesem Grund ist es umso wichtiger sein Boot achtsam,
besonnen und ruhig durch die Wellen zu steuern, um unbeschadet
den Heimathafen zu erreichen.
In diesem Sinne wünschen wir einen entspannten Abend.

 

 

 



 

Frühlingsahnen

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

"Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein
Frühlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen." (Khalil Gibran)
Wir wünschen einen unbeschwert schönen Wochenbeginn.

 

 

 

 

 

Das "Gute" für sonntags

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass sonntags das "gute Geschirr" aufgetischt, die "guten Sachen" angezogen wurden, dass es etwas besonders "Gutes" zum Mittagessen gab und der Sonntag sich auch dadurch wesentlich vom Alltag unterschied.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Zeit dazu, den Sonntag zu nutzen, um Liegengebliebenes im Büro oder zuhause aufzuarbeiten, Zeit hereinzuholen, die uns in der Woche durch zu viele, überflüssige Termine und Aktivitäten durch die Finger geronnen ist.

Nutzen wir den Sonntag für eine Auszeit. Nicht hetzen, kein Stress, kein Termindruck. Zeit für uns. Zum Ausruhen, zum Genießen, zum Erholen.

Das "Gute" für Sonntags. Wir sollten es uns wert sein!

 

 

 

 

 

Wunderschöne Weihnachtszeit...

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Jedes Jahr aufs Neue will uns die Werbung weismachen, dass der traditionelle Weihnachtsbaum dem neuesten Trend folgend geschmückt werden soll. Waren es im vergangenen Jahr noch die Kugeln in pink mit weißen Eisbären, sind es in diesem Jahr möglichweise Einhörner ...? Keine Ahnung. Ich weiß nicht welcher Christbaumschmuck gerade angesagt ist. Warum nicht wie es früher üblich war, den Schmuck der vergangenen Jahre verwenden? Vielleicht den, der uns in Kindertagen glücklich machte und längst in Vergessenheit geraten ist.

Wie schön ist es doch die sorgfältig verpackten Kartons mit dem traditionellen Schmuck aus dem Keller oder vom Dachboden zu holen, alte Erinnerungen aufleben zu lassen und die mit der Familie zu teilen. Ganz nebenbei schont es zudem den Geldbeutel und die Umwelt.
Der Sinn der Weihnacht liegt im Ankommen, in der Besinnung, in der Freude, im zur Ruhe kommen und nicht im Hinterherjagen überflüßiger Trends, die so gar nichts mit dem eigentlich Sinn zu tun haben.

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine besinnlich schöne Vorweihnachtszeit.

 

 

 

 

Pomander

 

 

Foto: Gabriela Zander-Schneider

Mit Nelken besteckte Orangen verbreiten einen unvergleichlichen Weihnachtsduft im Haus. Ein Pomander ist einfach herzustellen. Mit einem Zahnstocher Löcher in die Orangenschale stechen, mit Gewürznelken spicken. Um den Geruch zu intensivieren kann man die Nelken vor dem Spicken mit Nelkenöl aus der Apotheke beträufeln und ein bis zwei Tage in einem verschlossenen Glas durchziehen lassen.

 

 

 

 



In der Weihnachtsbackstube ...

In den wenigen traditionell geführten Familienbäckereien bzw. Konditoreien läuft die Weihnachtsbäckerei schon seit einigen Wochen auf Hochtouren. Wir durften dabei sein und einen Blick hinter die Kulissen werfen.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Da, wo noch nach alten überlieferten Rezepten der vorangegangenen Generationen mit sorgfältig ausgesuchten Zutaten und Gewürzen der Teig entsteht, mit einer über 100 Jahre alten Maschine die Spekulatius ihre Form erhalten und anschließend gebacken werden. Ein Genuss fürs Auge, für den Gaumen, für die Seele, erinnert es doch an längst vergangene Zeiten.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wir setzen uns ein für den Erhalt traditioneller Familienbetriebe. Denn wenn sie gehen, bleibt nur noch die Discounter-Wüste, die keine Erinnerungen an Kindheitstage weckt, die unseren Geschmacksinn verkümmern und die Wertschätzung guter Lebensmittel vergessen lässt.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

Wenn keine Zeit zum Selberbacken bleibt, schaut doch mal in Eurer Nähe nach den kleinen, feinen, seit Generationen ansässigen Bäckereien, Konditoreien oder Cafés mit eigener Backstube. Es lohnt sich, auch wenn es ein wenig mehr kostet.

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Die Adventszeit ist nicht mehr weit. Für die Kinder beginnt damit sicherlich die Zeit der gespannten Erwartung. Wir lieben den alten Brauch, der die "Wartezeit" bis zum Fest verkürzen soll. Den traditionellen alten Adventskalender.
Wie wundervoll war es doch am 01. Dezember das erste Türchen öffnen zu dürfen hinter dem ein kleines, buntes Bildchen zum Vorschein kam. Keine Schokolade, kein Spielzeug, keine Kosmetikartikel oder andere Konsumgüter. Nein, nur ein buntes Bildchen. Hielt man den glitzernden Kalender vor ein Licht leuchtete jedes einzelne, bereits geöffnete Fenster und übte eine ganz eigene Faszination aus.
Wir mögen die Erinnerung an dieses wertvolle Kindheitserlebnis.
Aus diesem Grund finden Sie in diesem Jahr eine Auswahl nostalgisch gestalteter Kalender an unserem Stand auf dem Christkindlmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee
(https://www.christkindlmarkt-fraueninsel.de/) oder wenn Ihnen der Weg zu weit ist, auf unserer Homepage unter apfelkuchen-fuer-die-seele.de zum Bestellen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten und an die eventuell längst vergessenen Erinnerungen der eigenen Kinderzeit.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Vor der Hektik des Tages erst einmal in Ruhe eine gute Tasse
Kaffee oder Tee genießen. Nicht im Laufschritt unterwegs,
nicht mit dem Smartphone am Ohr, nicht aus dem Pappbecher
sondern gemütlich zu Hause aus einer schönen Tasse.
Das sollten wir uns wert sein!
Wir wünschen einen entspannten Wochenbeginn.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Novemberglück
Der Chiemsee hat mehr zu bieten als "nur" Berge und Wasser.
Zauberhafte Landschaften, stille Winkel und Natur,
wie sie schöner kaum sein kann.
Wir wünschen einen schönen Tag und senden sonnige
Novembergrüße aus der Heimat von "Apfelkuchen für die Seele".

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Eigentlich ist alles ganz einfach.
"Der Himmel auf Erden wird durch die rechte Einstellung
zu den Kleinigkeiten des Alltags geschaffen." (P. Mulford)
In diesem Sinne wünschen wir einen angenehmen Tag.

 

 

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Jedes Jahr das Gleiche. Ehe man sich versieht ist der Sommer vorbei.
Dafür entschädigt uns der Herbst mit seiner ihm eigenen Farbenpracht.
Ein letztes Mal gibt die Natur ihr Bestes.
Freuen wir uns daran und genießen diese Zeit.
Wir wünschen zauberhafte Eindrücke und entspannte Momente.

 

 

 

 

 

 

 

Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde,
wie viel mir geschenkt ist, werden die zahllosen
Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks.
Gustave Flaubert (1821 - 1880)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck,
den er zurücklässt, ist bleibend. (J. W. von Goethe)
Wir wünschen einen glücklichen Sonntag!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Noch ist die blühende, goldene Zeit,
noch sind die Tage der Rosen." (O. Roquette)
In diesem Sinne genießen wir den Zauber des Spätsommers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Farben des Sommers haben unsere Seelen berührt.
Wir sollten uns die Erinnerung daran für die kalten,
trüben Wintertage bewahren. (GZS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Blümchen-Kaffee" im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer kennt heute noch die tatsächliche Bedeutung dieser Aussage?
Wenn auf dem Grund der Kaffeetasse das aufgemalte Blümchen zu sehen war, war der Kaffee eindeutig zu dünn aufgebrüht. Ob aus Geiz, Sparsamkeit oder einfach, weil nicht genug Kaffeepulver zur Verfügung stand, bleibt dahingestellt.
Wenn also das Blümchen durch den Kaffee schien, bekam man einen "Blümchen-Kaffee" serviert.

 

 

 

 

 

 

 

Von Zeit zu Zeit sollten wir uns daran erinnern, daß wir
keine Ewigkeit zur Verfügung haben, um uns unsere
Lebensträume zu erfüllen. (GZS)